Super Bowl!!!

Jiha! Am 1. Februar war Super Bowl angesagt! Ein riesen großes Event hier in Amerika! Und wir hatten natürlich wieder eine richtig geile Party bei uns zu Hause! Ich war so glücklich, dass meine Mädels auch dabei waren! War natürlich klar, dass die Deutschen unsere ersten Gäste wahren…. Pünktlichkeit meine Damen 🙂

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Wir sind so excited!

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Unglücklicherweise hatten nur Leandra und Nicola Ahnung vom Super Bowl. Das heißt der Rest von uns musste erst noch aufgeklärt werden…. Hier versuchen Nicola und Leandra uns nicht nur theoretisch sondern auch praktisch die Regeln vom Football klar zu machen…. 😀 Natürlich wollten sie uns nebenbei auch noch davon überzeugen Ihr Team anzufeuern! Nicola war für die Seahawks und Leandra für die Patriots!

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Doch vor dem Spiel müssen wir zunächst erstmal richtig essen, um unser Team richtig anfeuern zu können! Es gab Tacos und Quesadillas! Ein Prost auf unser erstes amerikanisches Super Bowl!

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Nun aber schnell! Das Spiel fängt gleich an!

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Wir haben uns ganz hinten im Movie-room auf den Barstühlen hinter den ganzen Männern platziert. Wie die Hühner auf der Stange! 😀

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HALBZEIT! Nun gibt es Dessert! Footballkuchen! Uhhh der war vielleicht lecker! Sogar mit passenden Servierten!

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Honey hat sich an dem Tage etwas vernachlässigt gefühlt und brauchte ganz besonders viel Aufmerksamkeit 😉 Ist sie nicht süß? Dann auf einmal wurde sie sooo müde….. *_*

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Und da ist unser kleiner little Boltito ❤ Wie ich diese Hunde liebe!

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Nochmal unsere Sleeping Beauty 🙂

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Im Endeffekt haben die Patriots, also Leandra’s Team gewonnen… Naja so spannend war Football ja nun auch nicht. Ständig gab es Unterbrechungen mit komischer Werbung und Diskussionen. Ich muss sagen, dass Fußball wesentlich spannender und fließender ist 😉 😀

Kurz bevor meine Mädels gegangen sind haben sie unseren Globus entdeckt! Ohhha! „Die Welt ist also rund?“, hörte ich eine sagen. „Ja schau mal und da sind wir bestimmt gerade“, sagte die nächste und patschte mit Ihrem Finger auf Australien.

Nein nur ein kleiner Scherz 😀 😀 😀 Die einzelnen Länder dieses Globusses sind aus verschiedenen Gesteinen dargestellt, was atemberaubend schön aussieht!

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Heather <3

Hey Leute, ich habe ganz vergessen von Heathers Geburtstag am 13. Januar zu berichten! Elizabeth hat ein Webkinz-Video (das sind Kuscheltiere einer speziellen Marke) für sie gedreht und Katherine hat ein Lied für sie geschrieben und es Ihr vorgesungen! Richtig richtig süß! Das hat Mama dann aber auch gleich zum weinen gebracht… Hier sind meine kleinen Geschenke für sie:

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Maple Duschgel und Creme (sie liebt Maple über alles!), ein Kugelschreiber mit Ihrem Namen darauf und die deutsche Köstlichkeit Raffaello! Sie war richtig glücklich, auch wenn Kemal erst ein paar Tage später von seiner Geschäftsreise wieder gekommen ist 😉

Wie ich euch ja schon vorher berichtet habe, gab es einige Schwierigkeiten mit meinem Psychology and the Brain Kurs. Heather hat mir jedoch richtig viel geholfen diese Schwierigkeiten zu überwinden! Vielen Dank dafür! Du bist echt die beste Gastmutter überhaupt! Es hätte keine bessere für mich geben können!

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Madame Tussands & Museum of Arts in DC!

Juhu! Da melde ich mich nun auch endlich mal wieder! Diesmal war ich mit meiner Familie im Madame Tussands und im Museum of Arts in Washington DC!

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Wow, die Figuren sehen so real aus… Das war manchmal echt sehr verwirrend heraus zu finden wer nun echt und wer es nicht ist 😀

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Oh nein bitte, bitte nicht! Ich bin doch noch so jung!

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So Leute, jetzt erzähle ich euch mal, was ich zu sagen habe! 😀

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Die ersten Astronauten haben wir auch gefunden! Neil Armstrong vor! 😉

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Yeah Whitney Houston mit der amerikanischen Nationalhymne!

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Barack Obama mit seiner Frau und und und…. Bon Jovis Handabdruck! *_*

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Uhhh, hey Jonny Depp! Heute Abend schon was vor? 😀 Hey Rihanna! You think you are the only girl in the world? 😉 😀

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Beyonce *_* ❤

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Das denken meine Hostkids von Justin Bieber 😀

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Komm her Buddie! Ich mach Dich platt!

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Weiter geht’s im Kunstmuseum:

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Wie real diese Bilder aussehen….

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Da hat doch tatsächlich jemand im Museum ein Bild abgemalt! Das war so spannend und die Technik war faszinierend! Ich stand da bestimmt zehn Minuten vor und habe ihm beim Malen zu gesehen!

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Wie gigantisch das Museum ist! :0

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Class in Baltimore: Psychology and the Brain *_*

Juhu, ich melde mich auch mal wieder! Diesmal habe ich von meinem ersten Unterricht hier in den USA zu berichten! Laura und ich haben nämlich zusammen in Baltimore den Kurs „Psychology and the Brain“ (Psychologie und das Gehirn) besucht. Dieser fand in einem Hotel statt, indem wir auch das Wochenende über geschlafen haben. Ist das nicht schön hier?

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Zunächst einmal war es für uns jedoch schwierig überhaupt dorthin zu kommen….. Eigentlich wollten wir Samstag früh mit dem Zug los fahren und dann direkt zum Unterricht gehen. Die Übernachtung von Samstag auf Sonntag war in der Kursgebühr enthalten und Sonntag hatten wir ebenfalls Unterricht. Unglücklicherweise wurde am Donnerstag Eisregen in der Nacht von Freitag auf Samstag angesagt. Na toll, wir müssen doch am Samstag rechtzeitig zum Unterricht kommen und was ist wenn der Zug nicht fährt? Kurzerhand entschieden wir, dass wir schon am Freitag ins Hotel fahren würden. Es war vielleicht etwas stressiger, aber wir haben es doch noch alles hin bekommen 🙂 Im Hotel angekommen haben wir erst einmal unsere mitgebrachten Snacks ausgebreitet…. Uhi ganz schön viel! Aber wir wollten auch Geld sparen, denn wir bekamen hier nur Mittagessen und wollten kein Geld für Frühstück und Abendbrot ausgeben 😉

Abends haben wir beschlossen die Serie „Türkisch für Anfänger“ auf Youtube zu schauen. Leider hatten wir keinen Laptop dabei und wir konnten das Handy nicht an den Fernseher anschließen…. Da haben wir uns ein eigenes kleines kuscheliges Kinochen in einem Bett gebaut *_*

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Hier ist unser Stundenplan 😉

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Tag 2 unserer Vorräte 😀

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Uuund los gehts! Der Unterreicht kann beginnen!

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Ich muss sagen, dass wir den Unterreicht am Samstag eigentlich richtig gut fanden und am Sonntag eher schlecht… Am Samstag hat uns eine nette Frau unterrichtet. Wir haben viel in Gruppen erarbeitet und sie wusste wovon sie sprach. Für mich war manches Wiederholung, weil ich mein Abitur in Erziehungswissenschaften gemacht habe. Wir haben „Aktives Zuhören“ und die vier verschiedenen Kommunikationstypen durch genommen.  Am Sonntag waren Laura und ich eher enttäuscht… Ein Mann, der anscheinend nicht viel Ahnung von dem Bereich Psychologie hatte versuchte uns den ganzen Tag lang zu unterhalten. Er fragte uns, was er uns unterrichten sollte und gefühlte 10 mal, wann wir dann Pause machen sollten. Als wichtige Folien an die Wand projiziert wurden, hat er uns nach unseren Gastfamilien ausgefragt und immer die nächste Folie aufgerufen. Als ich mein Wissen über Psychologie in seine Aufgaben mitein bezog, wusste er gar nicht wovon ich überhaupt sprach. Na toll! Laura und ich waren sichtlich gelangweilt und sehr enttäuscht.

Ich habe für mich jedoch auf jeden Fall heraus gefunden, dass ich es vermisse zur Schule zu gehen, zu lernen und mitzuschreiben, wenn der Lehrer etwas erzählt und Teil von Projekten zu sein. Laura und ich saßen voller Engagement direkt vor dem Lehrer, um möglichst alles mitzubekommen. Wenn ich wieder zurück in Deutschland bin, würde ich gern Psychologie studieren, weil es mich wahnsinnig interessiert und ich am Studentenleben teilhaben möchte.

Wie Ihr ja auf dem Studenplan gesehen habt, hatten wir auch Boxen! Man das war richtig Spaß! Laura? Jetzt können wir jeden umhauen! 😉 😀

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Uhhhh yeah!!!! Erfolgreich abgeschlossen! Super! Jetzt haben wir schonmal 4 von 6 CEU’s, die wir brauchen, um unser Au Pair Programm zu vervollständigen! 😉

Damit ihr mal einen Einblick in die Hausaufgaben bekommt, die Laura und ich machen mussten, zeige ich euch mal eine von drei Aufgaben 😉 :

Wir sollten eins von drei Märchen in das Jahr 2015 mit mindestens 1000 Wörtern umschreiben und dabei zwei Lautmalereien, fünf Gleichnisse und drei Redewendungen mit einbauen.

Project: Update a fairytale in 2015

Hansel and Gretel

Once upon a time there was a sixteen-year-old teenage girl, who was pregnant with twins. The little babies, named Hansel and Gretel, were born cheerful and healthy in a small hospital on the edge of a big city. The father of the little ones turned away when he heard about that message. And even her friends left her alone. But the mother of the twins was glad that she had her mom, who cared for her and for her babies. They lived all together in a little tiny house near the big city. While the new mom cared lovingly for her little son Hansel and for her little daughter Gretel, her own mother worked to get money for the family. She was busy as a bee, because she was working, cooking and buying the food for everyone. But she was sick and a few years later she died because of a heart attack.

From that day the young mother was on her own to take care of her children. Unfortunately she had no job, no friends and no other family members who could have helped her. She tried hard, but there was no way to give her children a good life. Recently she decided to put them into an orphanage in the big city. It was hard for her to let them go, but she had no choice. That was a bitter pill to swallow for her, because she loved her children so much and she worked hard to care for her children, but it wasn’t good enough.

When they went into the orphanage they got to know the other poor children and the care takers in this house. Everything seemed to be okay, but nevertheless Gretel felt alone and lost and her heart was filled with sadness. Her mother didn’t contact them somehow. There was no phone call, no mail and no postcard. Gretel was crying a lot, but Hansel wouldn’t give up. After a few nights in the orphanage he knew how everything works and had the perfect plan. He knew were to find the flashlight, when the care taker were asleep, and where to find the maps and the key for the outside door. Now he had the possibility to break out with Gretel and go back to their mother.

As brave as a lion Hansel took Gretel with him on the dangerous way to their old home. They passed a lot of homeless people, fought with some wild rats and escaped from a thief. But nothing could have stopped them. Finally they got to the little tiny house near the big city and couldn’t believe what they saw. There was a big sign in front of the house which said “for sale”. They looked into the window, but everything in there was as black as coal. They ran to the bell and rang it as often as they could, screamed as loud as they could and knocked on the door as loud as they could. Nothing happened. Nobody opened the door. It was hopeless, their mom wasn’t there anymore.

They sat down in the front of the door. Gretel started crying but Hansel talked to her, that they would find a way to meet their mother again. Gretel didn’t know how, but she believed her brother. And for now they were going back to their orphanage.

While the time passed in the orphanage Hansel was trying to get more information about the new address of their mother. But there was no way to find out. Hansel and Gretel tried to accept that they would never see their mother again like everyone said. The only luck that could happen to them would be an adoption. By the time they learned to behave and to pretend to be nice and polite, if an interested adopter came.

The day came when an interested adopter went to their orphanage. Hansel and Gretel behaved as nice and polite as they learned and both of them got adopted. They were so happy and every other child was a little bit jealous, but nevertheless they felt happy for them. The care taker replied as often as she could that Hansel and Gretel would cut the mustard. They packed their few things together and left with the widow, who adopted them.

While they went to her house by car, the widow ask them some questions and let the children talk. They drove towards the countryside and finally there was one house standing alone framed by the forest. There was a dog as big as a fawn standing in front of the house. Gretel was scared of him immediately. They got into the house and the widow showed them the wonderful room which was provided to be theirs. Gretel sat down on one of the comfortable beds and thought she was in heaven.

Suddenly the widow grabbed one arm of Hansel and one arm of Gretel and pulled them out of the room. “You are not going to sleep here and you won’t have a nice time here, because I want you to work for me! Only when you work diligent you will get food and water!” She threw them down the stairs to the dark basement which hadn’t any windows and shouted to them that they can start right now to wash and to iron her laundry, to dust, to vacuum and to polish her silverware in the basement. After that they could come upstairs to clean the bathrooms, to mow the lawn, to wash the dishes, to groom the windows and to feed the dog.

Gretel was so frightened that she burst out crying. Hansel tried to calm her down, but it didn’t work. One moment later the widow opened the door to the basement and screamed angrily: ”Clam up! And don’t just sit there like a bump on a log!”. Hansel and Gretel just stared at her and her dog beside her. Grooooooooowl. Both were so afraid of the widow and her dog that they started working immediately. The widow slammed the door shut behind her.

For a few moments they just worked, but after that Gretel broke down crying again. She was so sad and so afraid. Then the door opened again, the widow came down to them and slap, slap. Gretel fell down on the cold floor with red cheeks. The dog barked as loud as he could and the widow yelled: “You both won’t get food or water today! There is a possibility to get breakfast tomorrow, if you keep cleaning the whole night!”. Then the widow left with her dog.

Hansel and Gretel remained silent, while they were working the whole night. Unexpectedly Hansel found a video camera in the big disorder and had an idea.

On the next day the twins behaved like the day before and the widow was angry, impatient and violent again. But something was different. Hansel put the the video camera on and recorded everything. Even when the twins were exhausted and tired, they got hope again. With the wonderful thought to get out of this situation soon they fell asleep on some old blankets in the basement.

The next day they woke up early and hid under the stairs. When the widow opened the door to check on the children and their work, she was bewildered that she didn’t see them. She went down the stairs with her dog to look for them. While she started searching in the basement, Hansel and Gretel came out of their hiding place and crept up the stairs with the video camera. When they were by the door to the basement the widow heard them, turned around and screamed. Immediately the twins slammed the door and locked it. They heard the screams of the widow and the barking of the dog.

Now they ran outside, grabbed the two bicycles leaning on the house wall and started riding. Nothing could stop them right now. Finally they got to their old orphanage and explained everything to the care taker. They showed her the videotape as proof. The care taker was convinced and called the police. A few moments later the doorbell rang. “That must be the police!”, the care taker said. But it wasn’t. In front of them stood their mother. “Mom?”, the twins asked at the same time and ran into her arms. “Why did you never contact us and where do you live now?”, the twins asked excitedly after a big hug. The mother answered: “I didn’t contact you, because I thought it would hurt you too much. I thought it would be better for you to be in a clear situation. I felt so bad that I had to leave you here and I am really sorry about that. But now everything is gonna be fine. I got a job and a cheap little apartment in the city were we can live together in peace.”

The old widow went to prison, because of fraud and child endangerment and Hansel and Gretel were happier than ever before and lived with their mother happily ever after.

Trip to Arlington with Isabel :)

Juhu, endlich mal wieder was erleben und was neues entdecken! Diesmal bin ich mit Isabel nach Arlington gefahren. Zuerst waren wir in einem kleinen deutschen Supermarkt und in einer deutschen Bäckerei.

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Uhhh yes! endlich mal wieder richtig gutes deutsches Malzbier!

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Hihi, hier ein paar deutsche Lebensmittel 🙂 Isa und ich haben uns hier richtig schöne Laugenbrötchen gegönnt. Ihr müsst nämlich wissen, dass die Amerikaner keine Brötchen essen…

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Nun geht es weiter zum militärischen Friedhof. Oh wow, da kann man schon die Grabsteine sehen …

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Das Pentagon (Fünfeck): Der Hauptsitz des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums! Auf dieses Gebäude der Regierung wurde am 11 September 2001 neben dem World Trade Center ebenfalls ein Anschlag verübt…

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Hier sind wir nun beim Friedhof angekommen… Man merkt hier ziemlich stark, dass die Amerikaner die Dienste Ihrer Soldaten sehr zu schätzen wissen und sie ehren.

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Wir haben sogar einen Grabstein von einem deutschen gefunden…

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And so my fellow Americans ask not what your country can do for you. Ask what you can do for your country. And fellow citizens of the world: Ask not what America will do for you, but what together we can do for the freedom of man.

John F. Kennedy

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Die Grabstätte von John F. Kennedy, seiner Frau und seinen beiden früh verstorbenen Kindern…

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Hier kann man in etwa erkennen, wie groß der militärische Friedhof überhaupt ist. Also die kleinen weißen Punkte hinten zwischen den Bäumen sind auch Grabsteine…

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Ein richtig schöner Sonnenuntergangsbild… Wow hier kann man das Washington Monument sehr gut erkennen und gegenüber steht das Capitol.

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Movienights & Clustermeeting :)

So hier melde ich mich auch schon wieder 🙂 Zunächst muss ich euch berichten, dass meine Freundinnen und ich eine „Herr der Ringe Session“ gemacht haben. Ich kannte die Filme noch gar nicht und da alle wegen „Hobbit 3“ nur darüber sprechen, war es ganz gut mal im Bilde zu sein 😀 Ich muss aber sagen, dass ich die Filme ziemlich stressig und mitreißend fand. Zur Belustigung meiner Freundinnen Merle, Leandra, Isa, Nicola und Laura habe ich mit den Schauspielern geschimpft oder um sie getrauert. Meiner Meinung nach haben machne Aspekte in den Filmen auch keinen Sinn ergeben, aber das ist nur meine Meinung 😀 Dafür habe ich jedoch den besten Augenblick in den Filmen wahrgenommen. Schaut euch Gandalf hier mal genau an!

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Ohne Flax, Gandalf is wearing Chucks! 😀 Hier musste der Film natürlich augenblicklich gestoppt werden und ausgiebig gelacht werden! 😀

Zusätzlich hatten wir noch ein Clustermeeting, von dem ich euch erzählen möchte. Ihr erinnert euch bestimmt: Einmal im Monat treffen sich alle Au Pairs und der Counsellor der Region. Wir haben uns diesmal bei unserer Counsellerin zu Hause getroffen und wurden in drei große Gruppen geteilt. Wir haben die Aufgaben bekommen, ein Outfit aus buntem Klebeband, Alufolie, einem grünen Federschal und weißem Papier zu kreieren. Ich wurde gleich von Anfang an zum Model ernannt und alle Au Pairs fingen an an mir rum zu basteln. Hier ist das Endergebnis: Danke Ihr Fashionqueens!!!

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New years eve *_*

Silvester, das schönste und ereignisreichste Fest im Jahr! Mit jeder Menge Spaß und Krawall! Aber nicht in Amerika! Privates Feuerwerk ist hier verboten, keiner verkleidet sich oder schminkt sich auffällig, es gibt keinen Rummelpott, kein Bleigießen, keine Berliner mit Senf und trinken darf ich hier sowieso nicht. Oh mein Gott! Ich frage mich, wie ich dieses Silvester überstehen konnte….Naja zunächst mal habe ich mit meinen Freunden ins „deutsche“ neue Jahr per Skype rein gefeiert. Danke für dieses tolle Gefühl Marc, Marek, Lena und Svea! Danach habe ich noch mit meiner super tollen Familie geskypt und bin so langsam in Stimmung gekommen. Bei meinem auffälligen Make-up haben meine beiden Hostkids Elizabeth und Katherine gar nicht schlecht geguckt…. 😀 Ich bin das nun mal so gewohnt zu Silvester! 😀

Dann hat Nicola mit bei uns zu Abend gegessen…. Ich habe vorher noch nie Krabbe gegessen und fand es auch etwas merkwürdig. Ich muss sagen, dass mir das Fleisch etwas zu salzig war…

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Dann sind Merle, Nicola und ich zu einer kleinen Dorfparty gegangen, mit der Hoffnung dort richtig schön reinfeiern zu können, während meine gastfamilie zu Hause vor dem Fernseher blieb. Als wir dort ankamen sahen wir nur Familien…. Immerhin spielte der DJ gute Musik und wir haben einfach abgedanced was das Zeug hält. Wir haben uns quasie alles bis kurz vor Mitternacht „schöngetanzt“. Dann kam der Countdown: 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1!!!! HAPPY NEW YEAR!!!! Jaaa endlich! Jetzt wurden wir alle aus dem Tanzzelt heraus gescheucht und sollten auf der Straße so heulen wie Wölfe. Den Sinn dahinter haben meine Freundinnen und ich bis heute nicht verstanden. Dann war die Party vorbei, Ende, Aus, Over! What???? Wir schauten uns an. Es war gerade mal zehn Minuten nach Mitternacht!!! Super!

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Bei mir zu Hause angekommen, konnten wir es immer noch nicht fassen! Was ist das denn für ein Silvester? Nicola und ich haben uns dann im Movieroom noch einen Film angesehen, bevor wir schlafen gegangen sind. Es kann ja schließlich nicht sein, dass wir an SILVESTER so früh zu Bett gehen!!! Ich war sichtlich enttäuscht von meinem Silvester hier… Aber dafür war mein Weihnachten schön 🙂 Meine Gasteltern erklärten mir, dass die Amerikaner diesen Tag ruhiger angehen, weil die ganzen Feiertage zuvor Energie geraubt hatten. Okay wir haben vielleicht Thanksgiving hier und nicht in Deutschland… Trotzdem ist Silvester für mich wichtiger! Es tut mir wirklich leid! So gern ich Amerika auch habe, aber ich möchte hier nicht noch einmal Silvester feiern! (wenn man das feiern nennen kann) 😉